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Die Sportart "Rugby" ist vielen ein Begriff, wird jedoch immer wieder mit anderen Sportarten verwechselt. Beim Namen "Rugby" denken die meisten zwar an den ovalen Ball, an H-Stangentore, an hartes Spiel, leider jedoch auch an ruppige Spieler mit Helm und riesigen Polsterungen und riesiges Chaos auf dem Spielfeld, wo alles erlaubt ist! Betrachtet man diesen Sport näher, so merkt man, dass dem nicht so ist. Rugby ist ein harter aber fairer Sport. Die Härte richtet sich nicht in erster Linie gegen den Spielpartner, sondern gegen sich selbst. Es gilt, die eigene Ängste vor dem Zupacken und dem Gepackt zu werden zu überwinden. Rugbyspielerinnen und Spieler können wichtige Fähigkeiten wie Mut, Selbstvertrauen, körperliche Robustheit und nicht zu letzt Intelligenz erlernen und schulen. Es handelt sich um eine attraktive Sportart, die es Spielern verschiedenster Spielstärke und Statur ermöglicht, im Team die ganz persönlichen Fähigkeiten zu entfalten. In einem Rugbyteam gibt es 15 Spieleroptionen, für die es Spieler mit ganz unterschiedlichen körperlichen Eigenschaften sowie individuellem Talent und können braucht.
Rugby ist trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb, ein ausgesprochenes Mannschaftsspiel. Da alle Spieler auf die individuellen Fähigkeiten der anderen angewiesen sind und darauf vertrauen. Die Spieler tagen keine Helme und keine Polsterungen, erlaubt sind lediglich Schienbeinschoner, Zahn u. Tiefschutz. Es dürfen selbstverständlich keine gefährlichen Gegenstände wie Ohr- oder Fingerringe getragen werden. 

 
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